Modernste Gerätschaften helfen uns bei den Therapien.

Unsere Ausstattung







LINEARBESCHLEUNIGER

Linearbeschleuniger sind in der Medizin eingesetzte technische Geräte. Am häufigsten verwendet werden Elektronenbeschleuniger. Hier werden winzige, negativ geladene Teilchen (sogenannte Elektronen) auf einer „linearen“ Bahn nahezu auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und durch einen Magneten auf die gewünschte Richtung umgelenkt.
Die Elektronen können direkt für eine Therapie verwendet werden (Elektronenbestrahlung) oder durch einen Aufprall auf ein wassergekühltes Material (Target) abgebremst werden (Photonenbestrahlung).

Verschiedene Bestrahlungstechniken …

Die 3D-konformale Strahlentherapie

Unter der konformalen Strahlentherapie versteht man die Anpassung des Strahlenfeldes zur Schonung des gesunden Gewebes und ist heutzutage der Standard der Strahlentherapie. Grundlage für die 3D-konformale Strahlentherapie ist das Planungs-CT. Dazu wird der Patient zunächst exakt gelagert. Dies erfolgt mit speziellen Lagerungshilfen. Mit dieser Grundlage kann der Strahlentherapeut das zu bestrahlende Gebiet in den CT-Schichten einzeichnen und mit dem Medizinphysiker die Bestrahlungstechniken (Einfallwinkel, Größe und Form des Bestrahlungsfeldes, etc.) festlegen.

Intensitätsmodulierte Radiotherapie (IMRT)

Durch das Einfahren vieler schmaler Lamellen im Bestrahlerkopf des Linearbeschleunigers während der Bestrahlung, können viele einzelne und unterschiedlich geformte Felder über verschiedene Winkel bestrahlt werden. Dies ermöglicht eine gute Schonung umliegender Risikoorgane und wird vor allem im Kopf-Hals-Bereich, sowiel im Beckenbereich eingesetzt.



Verschiedene Methoden der Lagerungskontrolle …

Verifikationssystem iView GT


Vor der Bestrahlung können die Bestrahlungsfelder durch das Aufnahmesystem als digitales „Röntgenbild“ aufgenommen und mit einem aus dem Planungs-CT erstelltem Bild übereinander gelegt und verglichen werden. Eine mögliche Abweichung vom SOLL-Zustand wird angezeigt und kann dann korrigiert werden.


Verifikationssystem Cone Beam CT ( XVI) …

Ein Cone Beam CT ist ein am Bestrahlungsgerät zusätzlich angebrachtes CT-Gerät, mit dessen Hilfe man vor der Bestrahlung ein Volumenscan der zu bestrahlenden Region durchführen kann. Dabei dreht sich das Gerät in einer 360°-Rotation in einer Minute um den Patienten. Das entstande Volumenbild kann dann mit dem Planungs-CT verglichen werden. Aktuelle Abweichungen werden dann an die Bestrahlungssoftware geschickt und es erfolgt eine Korrektur der Tischwerte.



COMPUTERTOMOGRAFIE

Das Planungscomputertomogramm (Planungs-CT)

Die Grundlage für eine individuelle 3-D-geplante Bestrahlung ist ein bei uns angefertigtes Planungscomputertomogramm. Für den Patienten wird eine, auf Ihn individuell eingestellte Lagerungsposition gesucht und dann ein CT, welches auch für Patienten mit klaustrophobischen Ängsten genügend Freiraum bietet, gefahren. Mit den Bilderquerschnitten kann dann die Bestrahlungsplanung durch den Strahlentherapeuten und den Medizinphysikexperten erfolgen.

Sprechzeiten:

Montag - Donnerstag 08:30 - 12:00 & 13:00 - 15:30 Uhr
Freitag 08:30 -12:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Weinbergweg 16a
91154 Roth

09171 / 827 140

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